Jenny from the Blog

Jahresrückblick 2007

Freitag, 4. Januar 2008

Am Ende jeden Jahres denkt man über die vergangenen Monate nach. Darüber, was man im letzten Jahr erlebt und auch geschafft hat. Ich musste feststellen, dass das Jahr 2007 für mich ein sehr ereignisreiches Jahr war.

Anfang des Jahres trennten sich nach fast 25 Jahren meine Eltern voneinander. Meine Mutti lebt jetzt mit ihrem neuen Lebensgefährten zusammen. Sie haben sich ein altes Haus im Nachbarort gekauft an dem noch viel zu renovieren ist.

Mit nur 72 Lebensjahren verstarb im Juni plötzlich und für uns alle unerwartet meine Oma mütterlicherseits.

Im Juni bekamen Tobias und ich nach langem Warten unser erstes gemeinsames Auto mit dem wir auch so einige Spritztouren unternommen haben: wir besuchten unsere Eltern, die Großeltern in Altenberg und waren auf Kurzurlaub im Harz und in Hamburg.

Natürlich gab es auch viel zu feiern: Anfang Januar den 50. Geburtstag meiner Tante Elke, im März den 40. meines Onkels Mario, im April den 1. Geburtstag meines Cousins Tom, meinen ersten universitären Abschluss und die Aufnahme des Magisterstudiums, sowie die Geburt der kleinen Leonie.

Ständig war ich unterwegs: Ob es nun der Besuch der Wartburg in Eisenach war, das Wochenende in Frankfurt bei einer Freundin, im August die Betreuertätigkeit im Ferienlager Ilmenau-Roda oder die Fahrt nach London im Oktober.

Langeweile kam sicher nie auf. Wir hatten jede Menge Spaß beim Bowlen und Abende mit Sushi, Mexikanern oder Raclette, es wurde gegrillt im Hinterhof, gefrühstückt im Abacco oder Abende im Improtheater verbracht. Wir unternahmen Radtouren in der Umgebung von Erfurt, tanzten die Nächte in der eburg durch und feierten so einige Geburtstage.


Ich bin gespannt was das Jahr 2008 bringt und hoffe, dass ich es schaffe wieder mehr hier nieder zu schreiben. Der Mensch vergisst viel zu schnell und es ist schön nachlesen zu können was vor einem Jahr geschehen ist.In diesem Sinne wünsche ich allen Mitlesern noch ein verspätetes, aber frohes und gesundes neues Jahr!

Nachtrag: Ganz vergessen und sollte nicht vergessen sein: Tobias 25. Geburtstag im Mai :)

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Londonfahrt vom 7.10.-12.10.2007

Samstag, 13. Oktober 2007

Sonntag

Am Sonntag ging es um18 Uhr von Suhl Nord aus los Richtung London. Hohes Verkaufsaufkommen, Unfälle und schlechte Sichtverhältnisse ließen uns verspätet am nächsten Morgen in Calais ankommen.

Montag

Unsere gebuchte Fähre um 5:30 Uhr hatten wir nicht geschafft, zum Glück war aber auf der nächsten noch Platz für uns, so dass wir diese um 6:45 Uhr nehmen konnten. Im Dunkeln legten wir in Frankreich ab und erblickten ca 1,5h später im Morgengrauen die Küste Großbritanniens.

Auf einem Parkplatz in der Nähe des Dover Castle machten wir eine kurze Pause, ehe es weiter ging nach London.

Gegen 11 Uhr kamen wir dort an und statteten unseren ersten Besuch dem Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds ab.

Danach gingen wir gemeinsam zur Baker Street Underground Station, von wo wir nach Covent Garden fuhren. Dort genossen wir getrennt unsere freie Zeit und nutzen sie mit shoppen und Postkarten schreiben.

Gegen 17 Uhr fuhren wir schließlich mit unserem Bus weiter Richtung Stadtteil Mitcham, in dem unsere Gastfamilien wohnten. Knappe 2h dauerte die Fahrt durch das Verkehrschaos in London, bis wir schließlich 19 Uhr von unseren Gastfamilien empfangen werden konnten.

Dienstag

Der nächste Tag startete mit Regen. Da für heute aber eine Stadtrundfahrt im Bus geplant war nicht weiter tragisch. Unsere Stadtführerin Erika begleitete uns mehrere Stunden von Mitcham zum Londoner Zentrum, bis wir sie gegen 13 Uhr zu ihrer nächsten Führung entließen.

Unser nächster Tagespunkt war das London Eye. Es regnete leider immernoch, dennoch versuchten wir das beste draus zu machen.

Am Nachmittag war dann (im Regen – wie auch sonst) wieder Freizeit in der Nähe des Trafalgar Square, Oxford Street und Picadilly Circus, bevor es (bei Sonnenschein!!!) wieder auf die Heimfahrt zu unseren Gastfamilien ging.

Mittwoch

Bei schönstem Wetter besuchten wir die kleine und gemütliche Stadt Stratford-upon-Avon, wo wir das Geburtshaus Shakespeares besichtigten und danach unsere freie Zeit mit shoppen, Tee trinken und einer kleinen Sight-Seeing-Tour verbrachten.

Donnerstag

Der Donnerstag Morgen startete trübe, mit dicken Nebelbänken und kurzer Sicht. Aber je näher wir dem Londoner Zentrum kamen, desto mehr klärte es sich auf und wurde nochmal ein richtig schöner Tag.

Wir besichtigen über Mittag den Tower of London incl. der Kronjuwelen und genossen danach eine must-have-Portion Fish&Chips, bevor wir mit einem Schnellboot nach Greenwich gebracht wurden.

Dort besichtigten wir das National Maritime Museum und bummelten noch ein wenig durch den Stadtteil.

Danach ging es zum Royal Observatory, wo wir ein Foto-Shooting einlegten ;) und gegen 18 Uhr saßen wir wieder alle im Bus auf dem Weg in die Heimat.
Blick vom Royal Observatory in Greenwich

Freitag

Die Fahrt lief Problem (und relativ Schlaf-) los ab und so kamen wir bereits 10 Uhr in der Früh wieder in Suhl an.

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Wochenende in Hamburg

Sonntag, 30. September 2007

Tobias, Kerstin und ich waren dieses Wochenende in Hamburg. Dort konnten wir bei meiner ehemaligen Kollegin Steffi schlafen, die seit Mai in Hamburg wohnt und dort ihre Diplomarbeit beendet hat.

Am Freitag fuhren wir gegen 17 Uhr, das Auto bis unterm Dach vollgestopft, hier los. Die Fahrt war beschwerlich durch den ständigen Regen und die einsetzende Dunkelheit und so kamen wir nach einem Zwischenstop gegen 22:30 Uhr in der Hansestadt an. Nach einer kleinen Stärkung saßen wir noch ein wenig im Wohnzimmer und redeten und gingen dann schließlich ins Bett um für den nächsten Tag fit zu sein.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 8 Uhr, wir frühstückten ausgiebig und machten uns dann per S-Bahn auf ins Zentrum. Unterwegs mussten wir eine Zwangspause mit der Bahn einlegen, da in irgendeinem der Waggons wohl irgendwas passiert sein musste und wir auf einen Rettungsdienst warteten. Aber nach 20 Minuten ging es weiter und wir konnten am Hauptbahnhof aussteigen. Von dort liefen wir durch die Stadt, schauten uns das Rathaus an und den Jungfernstieg. Von dort wollten wir weiter zum Michel, den Landungsbrücken und der Speicherstadt – aber vorher verschwand ich noch in einer Litfaßsäule. Nicht um mich zu verstecken, nein, ich musste mal auf die Toilette ;) (Foto folgt).

Auf ein Käffchen kehrten wir nach unserer Tour in einem bekannten Cooffeeshop mit dem grünen Sirenenbild ein und machten schließlich noch einen Abstecher auf die Reeperbahn inclusive der Großen Freiheit.

Nach guten 6 h Rundgang, Käffchen und Fischbrötchen machten wir uns wieder auf in den Süden Hamburgs, kauften noch ein paar Sachen für den Abend ein und machten es uns bei Steffi bei Wein und Salat gemütlich.

Heute morgen klingelte der Wecker dann schon um 6 Uhr. Wir schnappten uns die Kühlbox und das Auto, gaben im Navi den Fischmarkt ein und los ging es. Unsere Fahrt führte uns durch den Elbtunnel ins Zentrum von Hamburg. An der Reeperbahn parkten wir das Auto in einem Parkhaus und kamen auf einigen Umwegen zum Fischmarkt, wo schon reges Treiben war. Die Auswahl an Fisch, Pflanzen, Obst, Taschen, Souvenirs und Co schien kein Ende zu nehmen. Wir entschieden uns zu 4. für 2 Körbe mit Obst für je 5 €, außerdem ein riesen Paket frischem Fisch für 10 € (die Personenwaage zeigte zu Haus ca 2-3 kg an) und einer Tüte mit verpackten Fischen für zu Hause.

Nach dem Fischmarktbesuch machten wir nochmals einen kleinen Abstecher in die Stadt zum bereits erwähnten Coffeeshop, der allerdings erst 10 Uhr öffnete und wir so um halb 10 vor verschlossenen Türen standen. Da in der Nebengasse ein Flohmarkt aufgebaut wurde schauten wir uns dort noch ein wenig um und die halbe Stunde bis zur Öffnung war ruck-zuck um.

Gegen Mittag waren wir wieder zurück in Steffis Wohnung, wickelten den frischen Fisch in Alufolie und Kräuterbutter, ließen das ganze im Backofen gar werden und kochten dazu Kartoffeln. So war auch unser Mittagessen gesichert. Gegen halb 3 traten wir schließlich den Heimweg an. Die Fahrt musste aufgrund meiner Cola-geschwächten Blase mehrmals unterbrochen werden, dennoch kamen wir besser voran als Freitag und so waren wir gegen viertel 8 auch wieder in Erfurt.

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Wochenende im Harz – Tag 2

Montag, 13. August 2007

Am Sonntag Morgen kitzelte uns kurz nach 9 Uhr die Sonne aus dem Bett. Gut ausgeschlafen packten wir unsere Sachen zusammen, machten Ordnung und verließen unser Nachtquartier. Das Navi auf Torfhaus scharfgestellt ging es los.

Blick von Torfhaus zum BrockenBlick über das Große Torfhausmoor zum BrockenBrockenDa sind wir schon etwas näher dran ;-)

Auf dem Parkplatz in Torfhaus war bereits ein reges Treiben und gegen 10:45 Uhr starteten wir unseren Aufstieg zum Brocken. Sonnenschein und strahlend blauer Himmel begleitete uns auf unserer Tour.

Hier kann man eine kleine Wanderbeschreibung unseres Weges finden.

Dort oben rangiert gerade die BrockenbahnDie Rast nach einem mühsamen Aufstieg - etwas mehr als die Hälfte ist geschafftBlick hinunter nach TorfhausWir nähern uns immer mehr dem Ziel

Um 13 Uhr erreichten wir nach der ein oder anderen kurzen Pause und 8 km zurückgelegten Weges den 1142 m hohen Brocken. Dort genossen wir die gute Aussicht und stärkten uns mit Erbsensuppe aus der Gulaschkanone für mich und Thüringer Rostbratwurst zu horrenden Preisen für Tobias ;) eh wir den Abstieg vornahmen.

Da kommt die Brockenbahn1142 m sind geschafftBis Erfurt ists gar nicht so weit (Luftlinie)Brockenbahn

Dieser gestaltete sich etwas schwieriger. Unsere Füße taten mit der Zeit weh und Tobias Knie wollte nicht mehr so recht. Unten angekommen sind wir dennoch wieder. Gegen 16 Uhr saßen wir wieder im Auto und fuhren Richtung Heimat.

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Wochenende im Harz – Tag 1

Montag, 13. August 2007

Letztes Wochenende waren Tobias und ich im Harz. Samstag morgen standen wir um 7 Uhr auf und fuhren gegen 8 Uhr los in Richtung Rübeland. Die Tropfsteinhöhlen waren unser erstes Ziel, da der Wetterbericht für den ganzen Vormittag Regenschauer ansagte.

Wir kamen gegen 9:45 Uhr in Rübeland an, kauften unsere Eintrittskarten für die Baumannshöhle und 10 Uhr ging die 1 stündige Führung los.

Wieder an der frischen Luft tröpfelte es immernoch. Wir fuhren los und suchten den Blauen See bei Rübeland, aber leider wurden wir nicht fündig. Wegen des Wetters beschlossen wir nicht länger zu bleiben und machten uns auf den Weg zur Rappbode Talsperre. Dort parkten wir und liefen durch den Autotunnel zur Staumauer. Auch hier fing es wieder an zu tröpfeln.

RappbodetalsperreRappbodetalsperreRappbodetalsperreRappbodetalsperre

Weiter ging es nach Thale. Dort parkten wir auf einem gebührenfreien Parkplatz in Nähe der Seilbahnen. Wir kauften ein Kombi-Ticket für die Schwebebahnen hoch zum Hexentanzplatz, sowie für den Sessellift hoch zur Roßtrappe. Zuerst machten wir die Fahrt mit der Schwebebahn. Auf dem Hexentanzplatz angekommen aßen wir erst einmal Mittag, schauten uns ein wenig um, machten viele schöne Landschaftsaufnahmen, aßen ein Eis und fuhren wieder ins Tal. Von dort aus ging es hoch zur Roßtrappe, wowir ein kleines Stück laufen mussten und auch wieder zurück.

In der SchwebebahnThaleThaleThaleThaleThaleThaleBlick zur RoßtrappeDie BodeAuf dem SesselliftAuf dem SesselliftBlick über Thale

Wir machten noch einen kleinen Spaziergang in die Stadt, doch da um 16 Uhr die Bürgersteige in Thale schon hochgeklappt sind, machten wir uns auf den Weg Richtung Clausthal-Zellerfeld, wo wir übernachten wollten. Unterwegs hielten wir am Radau-Wasserfall und an der Oker-Talsperre an.

Radau-WasserfallOker-TalsperreOker-TalsperreOker-Talsperre

In Clausthal angekommen bezogen wir das von Tobias’ Vater zur Verfügung gestellte Zimmer und spazierten in die Stadt, um dort Essen zu gehen. Der Italiener Da Mario wurde uns bereits von Tobias Mutti sehr empfohlen, also kehrten wir auch dort ein. Das Essen war wirklich sehr lecker, die Bedienung freundlich – nur der Nebentisch gefiel uns gar nicht ;) 3 laute Weiber, die sich ausgiebig über ihre Arbeitsstelle in einem Café unterhielten und sicher nicht nur uns damit störten. Nach dem Essen machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch Clausthal und beschlossen am nächsten Tag auf den Brocken zu wandern. Zum Glück haben die Geschäfte in Niedersachsen auch Samstags teilweise bis 22 Uhr auf, so dass wir noch Sonnencreme einkaufen konnten. Wer auf den Brocken will sollte darauf keinesfalls verzichten, das habe ich vor 7 Jahren gelernt ;) Zurück im Quartier machten wir noch ein Fläschchen Wein auf, aber mehr als ein Glas schafften wir nicht, da wir so geschafft waren.

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Wochenende in Altenberg

Sonntag, 29. Juli 2007

Dieses Wochenende haben wir unser neues Auto auch Tobias Großeltern in Altenberg vorgestellt. Da ich am Freitag noch arbeiten war fuhren wir recht spät bei sehr schönem Wetter los, hatten die Autobahn fast für uns allein und kamen gegen halb 10 in Altenberg an. Dort tranken wir noch ein Gläschen Wein eh wir ins Bett gingen.

Samstag Morgen fuhren wir nach dem Frühstück gleich über die Grenze zum Tanken und Einkaufen und Nachmittags fuhren wir nach Karsdorf in den Garten. Dort machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Schauer und Sonnenschein wechselten wie im April. Gegrillt haben wir dennoch und gegessen in der Gartenlaube. Als wir fertig waren kam die Sonne wieder raus ;) Wir bekamen von den Großeltern 2 große Zucchinis, Tomaten, Möhren und Zwiebeln Marke Eigenbau aus dem Garten mit.

Sonntag Vormittag besuchten wir aufgrund des anhaltenden schlechten Wetters das Raupennest in Altenberg. Dort schwammen wir einige Bahnen und genossen vor allem die Becken mit den hohen Temperaturen. Nachmittags gingen wir in ein neu-eröffnetes Eiscafé Eis essen und am frühen Abend machten wir uns bei strömendem Regen wieder auf den Heimweg.

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1. Fahrradausflug 2007

Montag, 9. April 2007

Ostermontag, alle Geschäfte sind zu, wir sitzen zu Haus, das Wetter ist schön. Was bietet sich besser an als ein Ausflug an der frischen Luft? Keine Pfützen und Co, also die Räder raus und ab gehts :)

Auf dem Gera-Radwanderweg fuhren wir gen Osten, durch Erfurt-Gispersleben, knapp an Mittelhausen vorbei und eine gute Stunde und 13km  später kamen wir wieder zu Haus an.

Das macht Lust auf mehr und die nächste Radtour ist sicher nicht weit :)

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Wochenende in Altenberg

Sonntag, 8. April 2007

Freitag morgen wurden wir kurz nach 9 von Tobias Eltern abgeholt und es ging auf die Reise nach Altenberg zu Tobias Großeltern um den Geburtstag seines Opas zu feiern. Ich verschlief den Großteil der Fahrt ;)

Zum Mittag gingen wir in Altenberg mit (fast) allen Verwandten essen und Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen in der Wohnung.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Dresden zum ‘shoppen’. Leider war unsere Ausbeute eher mager, denn trotz vieler Geschäfte musste ich doch wieder mal feststellen, dass die ‘Mode’ zur Zeit ganz und gar nicht als solche betitelt werden kann. Nachmittags waren wir wieder in Altenberg und machten bei sonnigem Wetter einen ausgedehnten Spaziergang.

Am Sonntag machten wir uns nach dem Kaffee wieder auf den Heimweg und waren schließlich gegen 19 Uhr wieder zu Haus.

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Auf der Wartburg

Donnerstag, 29. März 2007

Tobias hatte heute zeitig in der FH Schluss, ich saß sowieso mit Langeweile zu Hause, also überlegten wir, was wir mit dem schönen Wetter anfangen.
Ein Besuch in den Feengrotten in Saalfeld wäre ein schönes Ausflugsziel gewesen. Da diese aber unter Tage sind, kann man das auch mal an einem Tag machen, an dem die Sonne nicht so schön scheint.
Da ich schon lang mal auf die Wartburg wollte fuhren wir also kurzerhand los nach Eisenach.
Auf der Wartburg machten wir die Führung mit und schauten uns danach die Ausstellung an. Wir sind jetzt um einiges schlauer, denn wer weiß schon über die Gründungsgeschichte der Wartburg Bescheid? ;)
Wie verließen am Nachmittag die luftige Höhe und fuhren ins Zentrum von Eisenach, wo wir noch einen kleinen Bummel durch die Stadt machten. Ein Regenschauer überraschte uns und wir machten uns recht bald auf den Heimweg.

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Wochenende in Frankfurt

Sonntag, 25. März 2007

Seit längerer Zeit war schon ein Treffen mit ein paar Leuten in Frankfurt geplant. Irgendwie haben fast alle über kurz oder lang abgesagt, so dass nur noch meine Gastgeberin Kerstin und ich über blieben ;)

Freitag

Am Freitag gings um 15:25 Uhr am Erfurter Bahnhof los. Es klappte eigentlich alles ganz gut, bis 10 Minuten vor Ankunft mein Handy klingelte und Kerstin meinte, dass am Frankfurter Hauptbahnhof um 17:35 Uhr gar kein Zug aus Richtung Dresden ankommt und sonst auch keiner aus dem “Osten”. Komisch, dacht ich mir und schaute zum Glück nochmal auf meine Fahrkarte. Frankfurt Süd. Super. Also mit Kerstin telefoniert und die meinte zu mir ich müsste mit der S-Bahn Richtung Hbhf fahren, aber könnte Station Konstablerwache aussteigen. Gesagt getan und ich fand sie tatsächlich ;)

Wir gingen erstmal in ihre Wohnung um leckeres Chili zu essen, den ersten Cocktail zu trinken und machten uns dann gegen 19:15 Uhr los, da wir zum Laientheater in “Die Schmiere” wollten. Das Programm fand in einem Kellergewölbe statt und wir hatten super Plätze auf einer Couch. Das Programm hieß “Achtung Möpse”. Wir amüsierten uns 2h lang prächtig und gingen danach an der Paulskirche, dem Römer und dem Frankfurter Dom vorbei zur U-Bahn und fuhren noch in eine Sports-Bar um bei einem Cocktail und einer Schale Nachos mit Sauce zu tratschen ;)

Wieder bei Kerstin zu Hause tranken wir bis spät in die Nacht Cocktails und gingen schließlich irgendwann ins Bett.

Samstag

Wir schliefen aus, machten schön Frühstück mit frischen Brötchen vom Bäcker und machten uns schließlich auf in die Stadt. Wir gingen über die Zeil, schauten uns hier und da was an und aßen schließlich ein leckeres Stück Käsekuchen. Wegen des schlechten und regnerischen Wetters schauten wir uns mehr die Geschäfte von innen an. Gegen Abend gingen wir dann in die Appelwoikneipe “Zur Sonne” in Frankfurt Bornheim. Dort ließen wir uns den Äppelwoi schmecken und bestellten Brotsalat.

Sonntag

Das Wetter spielte diesmal mit und die Sonne schien. Also machten wir uns auf den Weg zum Maintower, von dem wir eine super Sicht hatten. An der Alten Oper aßen wir ein Eis, schauten noch schnell an der Frankfurter Börse vorbei und schließlich ging es auf den Rückweg.

Jenny an der Frankfurter BörseMaintowerJenny in der Appelwoikneipe

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